Konferenz – 2. Anlauf

Ganz herzlich laden wir euch vom 30. Oktober bis zum 2. November zur Konferenz nach Bad Breisig in der Eifel ein. Nachdem der erste Termin mangels Anmeldungen nicht zu Stande kam, hier nun der zweite Anlauf. Es bleibt bei dem Thema Karriere, Einladung und Programm werden bald aktualisiert. Für Ungeduldige ist die Anmeldung bereits jetzt freigeschaltet. Wir freuen uns auf euch!

Zweite Konferenz

Mein Haus, mein Auto, mein Boot!

Nur weniges bringt die Karriereträume unserer Zeit so sehr auf den Punkt. Und schon früh werden uns bestimmte Karrierebilder wohlvertraut: „Papa, wenn ich groß bin, möchte ich auch Spießer sein!“ Doch was ist das: Karriere? Wie soll ich wissen, was ich in 25 Jahren mache? Lassen sich so große Zeiträume überhaupt abbilden und planen? Und was sind da Ehrenamt, Freunde und Kinder? Sind sie Teil der Karriere und des Erfolges –  oder etwas anderes?  Nach Erfolg zu streben und Karriere zu machen, wird mit Glück begründet. Das ist das calvinistische Ideal, demnach wirtschaftlicher Erfolg als sicheres Indiz der göttlichen Erwählung gilt. Karriere als Garant für das Seelenheil. Und so gilt eine Karriere bei McKinsey & Co als Garant des Erfolges. Man verzichtet nur auf ein paar Jahre seines Lebens und hat dann ausgesorgt. Der Preis des Erfolges wäre dann aber das Glück, zumindest zeitweise. Ein denkwürdiger Widerspruch. Dem möchten wir mit unserer 2. Konferenz auf den Grund gehen. Wir stehen alle auf der Schwelle solcher Entscheidungen: Kinder, Laufbahn, umziehen, Ausland oder weiter studieren? Das Ziel ist es, ins Grübeln zu kommen. Gespräche und Vorträge sollen Entscheidungshilfen und Anregungen für die eigenen Wege bieten. Hier geht es zur Anmeldung (geschlossen).

Tagungsort

Das FPZ Eifeldorf liegt in Bad Breisig im Rheintal, etwa eine Stunde südlich von Köln und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Obwohl nur zehn Gehminuten vom Bahnhof entfernt, liegen die Hütten und der Tagungsraum oberhalb des Ortes mitten im Wald. Träger der Einrichtung ist ein Verein. Die meisten Mitarbeiter sind bereits lange dabei und ein familiärer Umgang prägt die Atmosphäre.

Programm

  • Donnerstag 30.10.: 
    • Anreise
    • Begrüßung und Einstimmung
  • Freitag 30.10.:
    • „Verfahren, Verrechnen, Versichern?“ Vortrag von Wolfgang Maas (Gothaer Versicherungen)
    • „Stipendien – Begabtenförderung, Chancengleichheit, Netzwerkbildung?“ Diskussion mit Stefanie Hirsch
    • Projektwerkstatt Workshop zur Vereinsarbeit
    • Mitgliederversammlung
  • Samstag 01.11.:
  • Sonntag 02.11.:
    • Postersession – Wissenschaftliches aus eigenen Reihen
    • Verabschiedung
    • Flora der Eifel – Exkursion mit Andreas Laug (fakultativ)

 

Kosten

Die Kosten für die gesamte Veranstaltung inklusive Unterkunft, exklusive Anreise betragen 115€. Für ein Doppel- oder Einzelzimmer fällt ein Zuschlag von pauschal 6€ beziehungsweise 12€ an.

Stipendien

Für Studenten und Geringverdiener stehen acht Stipendien zur Verfügung, die den Tagungsbeitrag auf 50€ reduzieren. Sie werden nach Reihenfolge der Beantragung gewährt. Eine kurze Begründung und ein Bedürftigkeitsnachweis reichen aus.

Postersession

Was ist Eure Leidenschaft? Worin seid Ihr Experte? Die Postersession ist euer Parkett um ein Projekt eurer Wahl aus Studium oder Promotion, Beruf oder Ehrenamt in einem wissenschaftlichen Standard-Format vorzustellen. Die Herausforderung besteht in einer möglichst allgemeinverständlichen Darstellung für das interdisziplinäre Publikum. Die Poster werden während der Konferenz ausgestellt und am Sonntag zum Abschluss einzeln vorgestellt. Derjenige, der mit seinem Poster am meisten punktet, wird mit einem kleinen Preis belohnt!

Kontakt

Bei Fragen wendet euch an vorstand@christophorus-club.de oder anreise@christophorus-club.de.

Musikalisch Wohltuendes im Nicht-Winter

Samstagsrunde im Februar ’14

In diesem angenehm warmen Februar hat uns Paul zu sich eingeladen. Als Chorleiter und angehender Dirigent vermittelte er uns Kleinigkeiten über Bach und Maler und vollbrachte es die Gruppe in einen „passablen Gemeindechor“ zu verwandeln.

Nach Pauls Vortrag war es dann ein gemütliches Beisammensein bei einer leckeren Vielfalt von mitgebrachten Speisen. Es war dann auch ein Warten auf den echten Chor, den den Paul leitet, der sollte nämlich am Abend, als es dann nicht mehr Samstagsrunde sondern eher Einweihnungsparty war, eine kleine Vorführung halten. So fanden denn fünfzehn Chor-Menschen und eine ungezählte Gruppe an Gästen in Pauls Zimmer Platz und genossen gemeinsam die Stücke.

Vielen Dank Paul für den gelungen, gemütlichen Abend mit wunderbarer Musik!

Rheinlandrunde feurig

Ein eine feurige Rheinlandrunde im vorweihnachtlichen Aachen

Die letzte Regionalrunde im Jahr 2013 konnte noch einmal elf gutgelaunte Studentenschaftler zu Speis, Trank und Geselligkeit nach Aachen locken, um sich gemeinsam von Heinz Rühmann im Film „Die Feuerzangenbowle“ die alkoholische Gärung erklären zu lassen („Die alkoholische Gärung oder die Gärung des Alkohols erzeugt Alkohol, der Alkohol erzeugt Gärung, die sogenannte alkoholische Gärung“) und das Erklärte gleich durch Genuss des entsprechenden Getränkes stichhaltig zu prüfen.

Dabei wurden nachmittags Kekse gereicht, als (nahezu) alle da waren und sichergestellt wurde, dass auch jeder jeden kannte, ging es los mit der Zubereitung des gemeinsamen Abendessens – Chili con (bzw. für Vegetarier s) carne. Dank fleißiger Mithilfe, und da Lennart entschlossen das Kommando ergriffen hatte, konnte sich das Ergebnis sehen und auch schmecken lassen.

Schließlich war es Zeit für den Höhepunkt des Abends: Die Feuerzangenbowle. Für mich persönlich die erste, daher war die Zubereitung ein besonderes Erlebnis. Tatsächlich brannte der Tisch das eine oder andere Mal, dafür mundete die Bowle umso mehr. Und bereitete perfekt auf den Film vor (den tatsächlich noch nicht alle kannten!), der vielleicht manche – mehr oder weniger junge – Reminiszenzen an die eigene Schulzeit wecken konnte. In jedem Fall waren wir gut unterhalten und konnten es uns vor dem Fernseher bequem machen.

Dann war es leider auch schon wieder vorbei; die meisten verabschiedeten sich und traten den Heimweg an. Ich konnte noch bis zum nächsten Morgen Lennarts Gastfreundschaft ausnutzen, dann ging es auch für mich zurück ins heimische Bonn. Ich nahm die Eindrücke eines rundum gelungenen Treffens mit vielen freundlichen Gesichtern mit. Vielen Dank!

Viele Grüße

Simon

Samstagsrunde im November

Jeden Monat wieder eine Samstagsrunde. Diesmal bei Felix und David – die Zweite.

Das Programm war klar: Weihnachten naht, Kekse müssen her. So saßen wir in gemütlicher, kleiner Runde vor Äpfeln, Mehl, Zucker und schon vorbereitetem Teig. Die Gastgeber können sich noch heute von den Resultaten ernähren.

Regionalrunde Rheinland im November

Klassisches Konzert vs. Pizza + Pavlova oder: Braunschweig vs. KöWi oder: Alt vs. Neu

Als unparteiischer Nicht-Berliner habe ich mich vor zwei Wochen in den Zug gesetzt und die lange Fahrt nach Köln gewagt, um mir einmal die „neue“ Regionalrunde im Rheinland anzuschauen. Und – Überraschung! – es hat sich gelohnt!

Bereits am Bahnhof und in der Straßenbahn traf ich auf bekannte Gesichter, mit denen zusammen ich mich zum ersten Treffpunkt begab. Noch bevor wir zur Tür hineinkamen durchs Küchenfenster fleißige Studentenschaftler beim Pizzabelegen beobachten zu können, war natürlich ein vielversprechender Start. Die Zeitplanung sprach für sich – wir kamen spät genug an, um nicht mehr selbst helfen zu müssen. Beim Essen samt zuckerschockendem Nachtisch gab es natürlich ein allgemeines Kennenlernen und Wiedersehen mit alten, uralten und neuen Bekannten und Freunden. Im Anschluss machten wir uns mit vollen Bäuchen auf den Weg zum inhaltlichen Teil des Abends – dem Konzert des Landesjugendorchesters NRW. Die entsprechend jungen Musiker spielten Sinfonien von Haydn und Mahler und begeisterten mich außerdem durch ihren motivierten Einsatz, den man den konzentrierten Gesichtern bisweilen erfrischend deutlich ansehen konnte. Abschließend ließen wir den Abend noch in der bereits karnevalsfröhlichen Kölner Innenstadt ausklingen.

Fazit: Das alte Rezept „Essen + Inhalt + Trinken = Regionalrunde“ hat sich einmal mehr bewährt. Besonders gefreut hat mich bei dieser Veranstaltung die sehr starke Durchmischung aus altbekannten, langvermissten – aus Internatszeiten! – und neuen, vor Ort ansässigen und angereisten Gesichtern. Wenn ich mich nicht irre, gab es für jeden Teilnehmer mindestens ein vertrautes und ein vollkommen neues Gesicht in der Runde.

Viele Grüße ins Rheinland und bis zum nächsten Mal!

Kathrin

Samstagsrunde in Görlitz

Die Berliner Regionalrunde wurde am 7. September von Anne Siekhaus in Görlitz veranstaltet.

Erste und hauptsächliche Attraktion war die Oberlausitzische Bibliothek der Wissenschaften, in der wir einige der Alten Wälzer auch näher begutachten durften.

 

Die Gastgeberin führte uns danach durch die Altstadt und zum kleinen Imbiss auch auf die andere Seite der Oder. Den Abend durften wir uns dann durch Raclette schmackhaft machen.

Wie angekündigt fand am Sonntagvormittag die Plakataktion statt. Anschließend ein Abschieds-Eis unter der Sonne und dann verstreuten sich die Besucher wieder, vornehmlich innerhalb Berlins.

Vielen Dank Anne für die herzliche Gastfreundschaft

40 Jahre Galerie Smend

Die Galerie Smend in Köln, wo wir im April mit der Rheinlandrunde zu Gast waren, feiert ihr 40-jähriges Jubiläum mit der Ausstellung „Mein Lieblingsstück“ – 40 Jahre Batik. Die Eröffnung findet am 20. Juni von 15 bis 19 Uhr statt. Ein Klick auf die Einladung verrät Näheres und einen Vorgeschmack auf die Batikkunst findet Ihr auf der Homepage der Galerie.