Samstagsrunde im November

Jeden Monat wieder eine Samstagsrunde. Diesmal bei Felix und David – die Zweite.

Das Programm war klar: Weihnachten naht, Kekse müssen her. So saßen wir in gemütlicher, kleiner Runde vor Äpfeln, Mehl, Zucker und schon vorbereitetem Teig. Die Gastgeber können sich noch heute von den Resultaten ernähren.

Regionalrunde Rheinland im November

Klassisches Konzert vs. Pizza + Pavlova oder: Braunschweig vs. KöWi oder: Alt vs. Neu

Als unparteiischer Nicht-Berliner habe ich mich vor zwei Wochen in den Zug gesetzt und die lange Fahrt nach Köln gewagt, um mir einmal die „neue“ Regionalrunde im Rheinland anzuschauen. Und – Überraschung! – es hat sich gelohnt!

Bereits am Bahnhof und in der Straßenbahn traf ich auf bekannte Gesichter, mit denen zusammen ich mich zum ersten Treffpunkt begab. Noch bevor wir zur Tür hineinkamen durchs Küchenfenster fleißige Studentenschaftler beim Pizzabelegen beobachten zu können, war natürlich ein vielversprechender Start. Die Zeitplanung sprach für sich – wir kamen spät genug an, um nicht mehr selbst helfen zu müssen. Beim Essen samt zuckerschockendem Nachtisch gab es natürlich ein allgemeines Kennenlernen und Wiedersehen mit alten, uralten und neuen Bekannten und Freunden. Im Anschluss machten wir uns mit vollen Bäuchen auf den Weg zum inhaltlichen Teil des Abends – dem Konzert des Landesjugendorchesters NRW. Die entsprechend jungen Musiker spielten Sinfonien von Haydn und Mahler und begeisterten mich außerdem durch ihren motivierten Einsatz, den man den konzentrierten Gesichtern bisweilen erfrischend deutlich ansehen konnte. Abschließend ließen wir den Abend noch in der bereits karnevalsfröhlichen Kölner Innenstadt ausklingen.

Fazit: Das alte Rezept „Essen + Inhalt + Trinken = Regionalrunde“ hat sich einmal mehr bewährt. Besonders gefreut hat mich bei dieser Veranstaltung die sehr starke Durchmischung aus altbekannten, langvermissten – aus Internatszeiten! – und neuen, vor Ort ansässigen und angereisten Gesichtern. Wenn ich mich nicht irre, gab es für jeden Teilnehmer mindestens ein vertrautes und ein vollkommen neues Gesicht in der Runde.

Viele Grüße ins Rheinland und bis zum nächsten Mal!

Kathrin

Samstagsrunde in Görlitz

Die Berliner Regionalrunde wurde am 7. September von Anne Siekhaus in Görlitz veranstaltet.

Erste und hauptsächliche Attraktion war die Oberlausitzische Bibliothek der Wissenschaften, in der wir einige der Alten Wälzer auch näher begutachten durften.

 

Die Gastgeberin führte uns danach durch die Altstadt und zum kleinen Imbiss auch auf die andere Seite der Oder. Den Abend durften wir uns dann durch Raclette schmackhaft machen.

Wie angekündigt fand am Sonntagvormittag die Plakataktion statt. Anschließend ein Abschieds-Eis unter der Sonne und dann verstreuten sich die Besucher wieder, vornehmlich innerhalb Berlins.

Vielen Dank Anne für die herzliche Gastfreundschaft

40 Jahre Galerie Smend

Die Galerie Smend in Köln, wo wir im April mit der Rheinlandrunde zu Gast waren, feiert ihr 40-jähriges Jubiläum mit der Ausstellung „Mein Lieblingsstück“ – 40 Jahre Batik. Die Eröffnung findet am 20. Juni von 15 bis 19 Uhr statt. Ein Klick auf die Einladung verrät Näheres und einen Vorgeschmack auf die Batikkunst findet Ihr auf der Homepage der Galerie.

Einladung zur Mitgliederversammlung

Liebe Mitglieder,

die lang erwartete erste Ausgabe der Mitgliederzeitschrift ist fertig! Sie heißt akzent und ist im internen Bereich dieser Homepage zu finden. Damit einher geht eine Einladung zur Mitgliederversammlung:

Liebe Mitglieder,
hiermit laden wir euch herzlich zur Mitgliederversammlung am Dienstag, den 04.06.2013 um 18 Uhr in der Alt-Moabit 108A in Berlin ein.

Tagesordnung
1. Formalia
2. Satzungsänderungen für die Eintragung und Gemeinnützigkeit
3. Verschiedenes

Weitere Ergänzungen zur Tagesordnung sendet ihr bitte an
konrad.heinze (ät) christophorus-club.de

Wir hoffen, dass ihr die Zeit findet und freuen uns darauf, euch am 04.06. zu sehen.
Die Mitgliederversammlung ist notwendig, um die Formalitäten hinsichtlich der Eintragung und Anerkennung der Gemeinnützigkeit abzuschließen. Wir bedauern, dass dies so kurzfristig geschieht. Wir werden trotzdem eine weitere Mitgliederversammlung im November während der Konferenz durchführen. Auf dieser Versammlung werden wir dann die auf der Gründungsversammlung beschlossenen Arbeitspakete vorstellen.

Ein Film über das Jubiläum

Über das 50-jährige Studentenschaftsjubliäum wurde von Lara Wilde ein Film produziert. Dieser ist nun auf DVD erhältlich. Ein kleiner Vorgeschmack dieses gelungenen Werkes ist hier zu sehen:

Um die DVD zu erhalten, schreibe man eine kurze E-Mail an Lara (film ät christophorus-club.de).

Empfehlung: kaufen!

Christophorus Club e.V.

Endlich ist es vollbracht! Nach einiger Wartezeit und zwei Aufforderungen zu Satzungsänderungen darf der Christophorus Club seinen Namen nun um das „e.V.“ erweitern. Die aktuelle Fassung der Satzung steht in Kürze hier zur Verfügung.

Auch die Anerkennung als gemeinnütziger Verein ist in Reichweite gerückt. Doch auch das Finanzamt wünscht sich noch Änderungen und Erläuterungen von uns, um die sich der Vorstand im Moment bemüht. Neuigkeiten werden demnächst erwartet.

Samstagsrunde im Februar

Die Samstagsrunde am 16. Februar sollte einmal zeigen, ob es den Teilnehmern möglich ist, zur frühen Morgenstunde eine Samstagsrunde zu beginnen. Dass Samstagsrunden um diese Zeit noch bestehen können, wurde bereits gezeigt. Gelockt wurde in diesem Zusammenhang mit einem Vortrag zur Bildungspolitik und der Versorgung mit Pizza. Leider konnte der Vortrag krankheitsbedingt nicht stattfinden. Dafür gab es ausreichend Pizza und andere Köstlichkeiten.

Mit Abstand beliebtestes Gesprächsthema waren die Unwägbarkeiten, die das Leben denen bietet, die redundanten Fragen mit ebensowenig passenden Antworten begegnen. Wir müssen uns wohl alle daran gewöhnen, früher oder später ernst genommen zu werden. Wer diese Erfahrung auch machen möchte ist herzlich eingeladen, für eine kommende Samstagsrunde die Verantwortung für die Verpflegung zu übernehmen. Wir hoffen auf die Einladung des Eigentümers des Flughafen Tempelhof, sein Anwesen nutzen zu dürfen und die Verpflegung ohne Luftbrücke realisieren zu können.